Zum weiten mal laden wir zur Konferenz Perspektiven und Potentiale für pflegende Angehörige. Mit fast 400 Teilnehmenden war die Premiere im Jänner 2022 ein voller Erfolg. Rund eine Million Menschen in Österreich pflegen und betreuen einen Angehörigen. Keiner hat sich diese Rolle ausgesucht. Die meisten sind hoch belastet – körperlich, psychosozial, aber auch finanziell. In ihrer Gesamtheit sind pflegende Angehörige eine essenzielle Stütze unseres Pflegesystems. So gehen Schätzungen des Rechnungshofs davon aus, dass der Wert dieser sogenannten informellen Pflege rund 3,1 Milliarden Euro ausmacht. Dennoch wird die Angehörigenpflege in Österreich nicht ausreichend wahrgenommen und unterstützt. Wir bieten dem schambesetzten Thema eine virtuelle Bühne. Digitalisierung bietet die Chance, pflegende Angehörige niederschwellig zu erreichen und sie in ihrer Rolle zu stützen.
Im Zuge der Konferenz 2023 diskutieren wir über Angehörigenpflege und Digitalisierung.  Die Auftaktveranstaltung widmen wir in diesem Jahr der Gruppe der pflegenden Eltern, eine besonders vulnerable und hoch belastete Gruppe unter den pflegenden Angehörigen. Gemeinsam mit Betroffenen und Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis thematisieren wir Perspektiven und Potentiale für pflegende Angehörige.
Wir laden Sie ein, sich inspirieren zu lassen, neue Einblicke zu erhalten und in der Diskussion mit den Mitwirkenden Ihre Erfahrungen einzubringen!

Wann?

Wo?

Wer? 

20. – 26. Jänner 2022

Online über Zoom

Alle Interessierten und Betroffenen

Konferenz 2023

Wir laden Sie ein, sich inspirieren zu lassen, neue Einblicke zu erhalten und in der Diskussion mit den Mitwirkenden Ihre Erfahrungen einzubringen!

Wann?

Wo?

Wer? 

26. Jänner – 01. Februar 2023

Online über Zoom

Alle Interessierten und Betroffenen

Programm - Überblick

Donnerstag, 26.1.2023

17:30 – 19:30
Eine lebenslange Aufgabe.
Wenn Eltern ihre Kinder mit Beeinträchtigung pflegen und betreuen.

Freitag, 27.1.2023

14:00 – 15:30
Auf Körper und Geist.
Wie sich die Angehörigenpflege auf die Gesundheit auswirkt.

Montag, 30.1.2023

12:00 – 12:20
Inspirational Lunch
Lösungsidee aus dem Innovationsnetzwerk

17:30 – 19:00
(Long-) Covid und jetzt?
Die Auswirkungen der Pandemie auf pflegende Angehörige.

Dienstag, 31.1.2023

12:00 – 12:20
Inspirational Lunch
to be defined

17:30 – 19:00
Es geht sich nicht mehr aus.
Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Krisen auf pflegende Angehörige.

Mittwoch, 1.2.2023

12:00 – 12:20
Inspirational Lunch
Alles Clara

17:30 – 19:00
Wir stützen einander.
Netzwerke verbinden und helfen.

 

Do, 26.1.2023 – Eine lebenslange Aufgabe. Wenn Eltern ihre Kinder mit Beeinträchtigung pflegen und betreuen

17:30 – 19:30 Uhr
Wer Kinder hat, hat eine Verantwortung und muss für diese sorgen. Was aber, wenn ein Kind körperlich und/oder kognitiv beeinträchtig ist? In Österreich beziehen rd. 80.000 Personen erhöhte Familienbeihilfe. Dies bedeutet, dass ihre Kinder mindestens 50% Behinderung aufweisen und als dauerhaft erwerbsunfähig gelten. Sie brauchen kontinuierliche Betreuung und Pflege durch ihre Eltern, die dadurch in ihrem Alltag stark gefordert sind. Die Pflege eines Kindes ist eine lebenslange Aufgabe, bestimmt den ganzen Alltag und stellt Betroffene immer wieder vor neue Herausforderungen.  
Die Auftaktdiskussion der Konferenz 2023 „Perspektiven und Potentiale für pflegende Angehörige“ möchte aufzeigen, wer die oft unbeachteten Eltern mit Pflegeverantwortung sind. Was belastet sie und was hilft ihnen bei der Bewältigung ihrer Belastungen? Wie wirkt sich die Pflegeverantwortung auf ihren Alltag und den der gesamten Familie aus? Und was brauchen und wünschen sie sich zur Verbesserung ihrer Situation? 

Impulsvortrag von Anna Teufel, MA

 

Impulsvortrag von Assoz.- Prof. Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal

 

Diskussion mit:

Assoz.-Prof. Mag. Dr. Martin Nagl-Cupal
Universität Wien, Institut für Pflegewissenschaften

 

Anna Teufel, MA

Ludwig-Boltzmann-Institut Digital Health and Patient Safety

Claudia Sengeis
Selbsthilfegruppe pflegender Eltern

Mag.a Susanne Maurer-Aldrian
Lebenshilfe Soziale Dienste

Fr, 27.1.2023 – Auf Körper und Geist. Wie sich die Angehörigenpflege auf die Gesundheit auswirkt.

14:00 – 16:00 Uhr

Die Pflege und Betreuung einer nahstehenden Person ist zumeist mit hohen Belastungen verbunden. Neben den körperlichen Belastungen durch die Pflege am Körper sind pflegende Angehörige auch mit psychosozialen Belastungen wie Rollenwechseln in der Familie oder Isolation, aber auch mit finanziellem und zeitlichem Mehraufwand, fehlender Anerkennung und Wertschätzung konfrontiert. Studien zeigen, dass die Folgen dieser Belastungen oft weitreichend sind und bis zu Altersarmut und der eigenen Pflegebedürftigkeit reichen.
Was machen die Belastungen der Angehörigenpflege mit Körper und Geist von pflegenden Angehörigen? Wie können pflegende Angehörige bereits vor Burn-out oder eigenem Pflegebedarf die Notbremse ziehen? Wie können sie in ihrer Situation besser mit den Belastungen umgehen? Welche Entlastungsangebote können helfen?
 

Impulsvortrag von Prof. Dr. Christa Büker 

 

Impulsvortrag von Prim. Dr. Georg Psota

 

Diskussion mit:

Prof. Dr. Christa Büker
Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheits- wissenschaften

Prim.Dr. Georg Psota
Chefarzt der Psychosozialen Dienste Wien, Obmann von pro mente Wien

Mag.a Birgit de Cillia-Messner
Diplomierte Lebens- und Sozialberaterin in der Angehörigenberatung

Manfred Dvorak
Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger

 

Mo, 30.1.2023 – Inspirational Lunch: Projektergebnis Innovationsnetzwerk

12:00 – 12:20 Uhr

Ein digitales Entlastungsangebot für Eltern mit Pflegeverantwortung. Das Ergebnis aus dem Innovationsprozess 2022 des Projekts “Innovationsnetzwerk zur Entlastung pflegender Angehöriger in Österreich”

Mo, 30.1.2023 – (Long)Covid und jetzt? Die Auswirkungen der Pandemie auf pflegende Angehörige.

17:30 – 19:30 Uhr

Die Corona-Pandemie hat in unserer Gesellschaft tiefgehende Spuren hinterlassen. Durch den Weg- und Ausfall von Pflege- und Betreuungsmöglichkeiten waren und sind Angehörige verstärkt gefordert. Zusätzlich zu Covid-19 ist ein weiteres Krankheitsbild entstanden: Long-Covid. Long-Covid ist zwar mittlerweile ein durch die WHO anerkanntes Krankheitsbild, dennoch ist noch sehr wenig über seine Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bekannt. Seine Auswirkungen auf bestehende informelle Pflegesettings sind potenziell schwerwiegend. Gleichzeitig ist davon auszugehen, dass mit den rund 59.000 Long-Covid-Betroffenen auch die Anzahl der pflegenden Angehörigen zunimmt.
Wie geht es den pflegenden Angehörigen nach bald drei Jahren Pandemie? Was ist Long-Covid und mit welchen Auswirkungen müssen wir gesellschaftlich rechnen?
Wer übernimmt die Pflege von Long-Covid-Erkrankten und welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten? 

 

Impulsvortrag von Birgit Meinhard-Schiebel

 

Diskussion mit:

Birgit Meinhard-Schiebel  

Präsidentin, Interessens-gemeinschaft pflegende Angehörige

Dr.in Susanne Rabady 

Karl Landsteiner Privatuniversiät für Gesundheits-wissenschaften  

Dr. Thomas Wochele

Ärztlicher Leiter der Caritas Erzdiözese Wien

Mag.a Dr.in 

Andrea Schmidt  
Gesundheit Österreich GmbH

Di, 31.1.2023 – Inspirational Lunch: to be defined

12:00 – 12:20 Uhr

Sarah Gebhardt, MSc  

Two Next Inclusion

Sarah Gebhardt, MSc  Two Next Inclusion

Di, 31.1.2023 – Es geht sich nicht mehr aus. Die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Krisen auf pflegende Angehörige.

17:30 – 19:00 Uhr

Pflegende Angehörige sind öfter von Armut betroffen oder gefährdet als der Durchschnitt der Bevölkerung. Für viele ist die Pflegeverantwortung nicht mit Erwerbstätigkeit in Einklang zu bringen und wenn doch, meist nur eingeschränkt. Das wirkt sich negativ auf das Haushaltseinkommen aus und birgt die Gefahr von Altersarmut. Auch bei Eltern chronisch kranker Kinder oder Kinder mit Behinderung ist der Anteil an Alleinerzieherinnen höher als bei anderen Eltern und Alleinerzieherinnen haben schon grundsätzlich ein erhöhtes Armutsrisiko. Aber nicht nur das fehlende Einkommen aus Erwerbstätigkeit bringt pflegende Angehörige in eine schwierige finanzielle Lage. Meist reichen die finanziellen Förderungen nicht aus, um den tatsächlichen Aufwand abzudecken. Das bedeutet, Pflege ist immer mit einem finanziellen Mehraufwand verbunden. Hilfsmittel und Therapien sind teuer und in der Regel mit einem Selbstbehalt verbunden.
Was bedeudet diese ohnehin schon angespannte finanzielle Situation von pflegenden Angehörige jetzt in Zeiten einer Pandemie und zusätzlich massiv steigenden Energie- und Lebensmittelkosten? Wie sind pflegende Angehörige betroffen? Wie können sie damit umgehen? Wo gibt es bereits Unterstützung und was würde es noch brauchen? 

Impulsvortrag von Univ. Prof. Dr. Ulrike Schneider

 

Diskussion mit:

Univ. Prof. Dr. Ulrike Schneider
Wirtschafts- universität Wien, Institut für Altersökonomie

Günter Benischek
Zweite Sparkasse

Marlies Rüdisser
Gesellschaft zur Förderung seelischer Gesundheit, Leitung  Mobile alterspsychiatrische Betreuung

Doris Anzengruber
Caritas der Erzdiözese Wien

Mi, 1.2.2023 – Inspirational Lunch: Alles Clara

12:00 – 12:20 Uhr

Lernen Sie Alles Clara kennen. Alles Clara ist ein digitales Services, das Menschen, die sich um ihnen nahestehende Personen kümmern, mit professionellen Beraterinnen und Beratern aus Pflege, Psychologie oder Sozialarbeit verbindet. So ermöglicht Alles Clara österreichweit digitale Entlastungs- und Pflegeberatung. 

Mag. Nicole Traxler 

Two Next Inclusion

Mi, 1.2.2023 – Wir unterstützen einander. Netzwerke verbinden und helfen.

17:30 – 19:00 Uhr

“Wir sitzen im gleichen Boot” – dieser Gedanke schweißt oft zusammen. In vielen Lebensbereichen spielen Gruppen und Netzwerke wichtige Rollen. Sie helfen beim Informationsaustausch, geben Zuspruch und gegenseitige Stütze. Formelle und informelle Netzwerke sind oft auch Teil im Leben von pflegenden Angehörigen. Sie formieren sich analog und/oder digital, stützen, geben Kraft und Energie.
Was ist die Essenz eines starken Netzwerks? Wie funktionieren formelle und informelle Netzwerke? Welche gibt es und wie werden Betroffene Teil davon?
Im Anschluss reflektieren einige der Veranstalter:innen gemeinsam mit dem Moderator die Diskussionsrunden der Konferenz 2022 “Perspektiven und Potenziale für pflegende Angehörige” zum Abschluss der Veranstaltung.

Impulsvortrag von Assoz. Prof. Mag. Dr. phil Klaus Jürgen Wegleitner

 

Diskussion mit:

Dr.in Irene Promussas
Obfrau von Lobby4Kids-Kinderlobby

Katharina Klee, MSc
Akademische Psychosoziale Beraterin

Moderiert von: Mag. Nonno Breuss, MPA

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Konferenz 2023

Wir laden Sie herzlich zu diesen online Beiträgen und Diskussionen ein!

Wann?

Wo?

Wer? 

26. Jänner – 01. Februar 2023

Online über Zoom

Alle Interessierten und Betroffenen

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Mit freundlicher Unterstützung von

pfeilrechts_red

Ausstrahlungstermine Konferenz 2022

Keine Zeit? Hören Sie die Sessions über FREIRAD nach!

Wann?

 

 

 

Wo?

 

26.01.: 13:30 – 15:00 Uhr (Nähe auf Distanz)
26.01.: 15:00 – 16:30 Uhr (Arbeiten & Pflege)
28.01.: 13:30 – 15:00 Uhr (Covid-19)
29.01.: 12:00 – 16:00 Uhr (Entlastungsangebote, Digitalisierung)

Online

oder  

nach den Sendterminen über das Archiv der Freien Radios Österreich

 

pfeilrechts_red

Die Konferenz zum Nachschauen und Nachhören.

 
Finden Sie hier einen kurzen Bericht zur Konferenz 2022: Konferenzbericht.
Sie finden alle Diskussionsrunden zum Nachhören über das Archiv der Freien Radios Österreich: https://cba.fro.at/podcast/konferenz-perspektiven-und-potentiale-fuer-pflegende-angehoerige
und zum Nachsehen hier:

Nähe auf Distanz. Wenn Angehörige auf Distanz gepflegt werden.

Impulsvortrag von Prof. Dr. Annette Franke:
„Angehörigenpflege auf Distanz – von wem sprechen wir hier?“

HIER: Download der Präsentation von Prof. Dr. Annette Franke

Diskussion mit

  • Prof. Dr. Annette Franke
  • Daniel Gressl
  • Mag. (FH) Norbert Partl, MSc
  • Anna Teufel, MA
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Arbeiten und Pflegen. Die eigene Berufstätigkeit zwischen Zusatzbelastung und Entlastungsmoment.

Impulsvortrag von Dr. Eva Höltl
„Die Verantwortung von Arbeitgeber:innen gegenüber pflegenden Angehörigen in ihrer Belegschaft“

 

Diskussion mit

  • Mag.a Martina Genser-Medlitsch

  • Dr. Eva Höltl

  • Birgit Meinhard-Schiebel

  • Mag.a Manuela Vollmann

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Inspirational Lunch: Telepflege und Teletherapie.

Präsentation von Mag.a Carina Brauneis und Nicole Vorel, BA.

 

Moderation: Sarah Gebhardt, MSc

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Covid-19. Was die Pandemie für pflegende Angehörige bedeutet.

Impulsvortrag von Mag. Dr. Andrea Schmidt:
„Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit pflegender Angehöriger in Österreich und darüber hinaus – Was sagt die Evidenz?“

HIER: Download der Präsentation von Mag. Dr. Andrea Schmidt

Impulsvortrag von Birgit Meinhard-Schiebel:
„So haben pflegende Angehörige die COVID-19-Pandemie erlebt – Erfahrungen aus der Arbeit der IG Pflege“

 

Diskussion mit

  • Christine Fichtinger

  • Birgit Meinhard-Schiebel

  • Claudia Sengeis

  • Mag. Dr. Andrea Schmidt

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Inspirational Lunch: Projektergebnis “LOTTA”.

Präsentation von Sarah Gebhardt, MSc.

Moderation: Katharina Gabl, BScN.

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Entlastungsangebote. Wie sie entstehen und wirken.

Impulsvortrag von Univ.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer:

“Person Centred Care – eine Grundlage für die Schaffung von (digitalen) Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige?”

 

Diskussion mit

  • Anneliese Gottwald

  • FH.-Prof. Mag. Dr. Elisabeth Haslinger-Baumann

  • Katharina Klee

  • Uni.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer

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Inspirational Lunch: Alles Clara.

Präsentation von Mag. Nicole Traxler

Moderation: Sarah Gebhardt, MSc.

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Digitalisierung. Potentiale für pflegende Angehörige.

Diskussion mit

  • DI.in, MBA Maria Fellner
  • Mag.a Susanne Maurer-Aldrian
  • Mag. Michael Schmidt
  • Dr. Thomas Wochele
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Dieses Projekt wird aus Mitteln der Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung gefördert und im Rahmen des Programms Laura Bassi 4.0 mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) durchgeführt.

Die Konferenz ist Teil des Projekts “Innovationsnetzwerk zur Entlastung pflegender Angehöriger” von: